Ausbildung in der Kita - Impuls Soziales Management

Ihre berufliche Zukunft bei Impuls

Ausbildung in unseren Kitas

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Erzieherin mit Kindern beim Sitzkreis

Ausbildung in unseren Kitas

Der Weg in den Erzieherberuf ist so individuell wie Sie. Ob klassische Ausbildung mit Berufspraktikum, praxisintegrierte Ausbildung (PiA) oder duales Studium – das sind drei von vielen möglichen Wegen, die je nach Bundesland unterschiedlich geregelt sind. Gemeinsam haben sie alle eines: Sie führen zu einer anerkannten Qualifikation für die pädagogische Arbeit in der Kita.

Impuls ist Praxis-Ausbildungsstelle. Das bedeutet: Wir stellen Ihnen den Praxisplatz. Den passenden Schulplatz bzw. Studienplatz organisieren Sie selbst.

Welche Ausbildungswege konkret in Ihrer Wunsch-Kita möglich sind, hängt von der Einrichtung und vom jeweiligen Bundesland ab. Schauen Sie direkt in die Seite Ihres Bundeslandes – dort finden Sie die geltenden Regelungen und Voraussetzungen. Die freien Stellen finden Sie in unserer Stellenbörse.

Ausbildungen als pädagogische Fachkraft

Je nach Bundesland gibt es verschiedene Möglichkeiten eine staatliche Anerkennung als pädagogische Fachkraft zu erlangen.

Bundesländer

Bundesländer

Ausbildung in Baden-Württemberg

Klassische Ausbildung mit Berufspraktikum

Die Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin bzw. zum staatlich anerkannten Erzieher findet an einer Fachschule für Sozialpädagogik statt und dauert 3 Jahre: zwei Jahre Schule (4 Tage Unterricht, 1 Tag Praxis – manche Schulen arbeiten mit Praxisblöcken) und ein anschließendes vergütetes Berufspraktikum. Eine Teilzeitausbildung verlängert die Gesamtdauer auf 4 Jahre. Mit dem Abschluss kann durch eine Zusatzprüfung auch die Fachhochschulreife erworben werden.

Welcher Weg passt zu Ihrem Schulabschluss?

  • Hauptschulabschluss (Notendurchschnitt mind. 3,0, auch in Deutsch): Zunächst Ausbildung zur Sozialpädagogischen Assistenz – nach erfolgreichem Abschluss wird der Mittlere Bildungsabschluss zuerkannt, und die Erzieher:innen-Ausbildung kann beginnen.
  • Mittlere Reife (ohne weitere Qualifikation): Ein Jahr Berufskolleg für Sozialpädagogik, danach direkter Einstieg.
  • Mittlere Reife + abgeschlossene Berufsausbildung im sozialpäd. Bereich oder mindestens einjährige einschlägige Vollzeittätigkeit: Ein sechswöchiges Kurzpraktikum genügt.
  • Mittlere Reife + mindestens zweijährige abgeschlossene Berufsausbildung (auch nicht einschlägig): Ein sechswöchiges Praktikum genügt.
  • Fachhochschulreife oder Abitur: Nachweis eines 6-wöchigen Praktikums – dann kann die Ausbildung starten.

Impuls als Ausbildungsbetrieb: Wir stellen den Praxisplatz für das Berufspraktikum. Den Schulplatz organisieren Sie selbst. Sprechen Sie uns gerne an.

Quelle: Ministerium für Kultus Baden-Württemberg – Fachschule für Sozialpädagogik (2BKSP) https://km.baden-wuerttemberg.de/de/schule/berufliche-bildung/berufskolleg/fachschule-fuer-sozialpaedagogik-2bksp

Praxisintegrierte Ausbildung (PiA)

Die PiA verbindet Schule und Praxis von Beginn an: 3 Tage Schule, 2 Tage Praxis – über alle drei Ausbildungsjahre hinweg. Manche Schulen arbeiten mit Praxisblöcken. Die praktische Ausbildung umfasst mindestens 2.000 Stunden. Da Sie von Beginn an in einer Einrichtung tätig sind, ist die PiA ab dem ersten Ausbildungsjahr vergütet. Auch in Teilzeit möglich – die Dauer verlängert sich auf 4 Jahre. Mit dem Abschluss kann durch eine Zusatzprüfung auch die Fachhochschulreife erworben werden.

Welcher Weg passt zu Ihrem Schulabschluss?

  • Realschulabschluss / Fachschulreife + abgeschlossenes einjähriges Berufskolleg für Sozialpädagogik oder Berufsabschluss als Kinderpfleger:in oder vergleichbare einschlägige Qualifikation: Direkt startbereit.
  • Fachhochschulreife, fachgebundene oder allgemeine Hochschulreife oder schulischer Teil der FHR eines beruflichen Gymnasiums (Fachrichtung Sozialpädagogik oder Sozialwissenschaft): Zusätzlich ein sechswöchiges Praktikum in einer sozialpädagogischen Einrichtung, innerhalb der letzten 5 Jahre unter Fachkraftanleitung absolviert.
  • Mindestens einjährige abgeschlossene Berufsausbildung im sozialpädagogischen Bereich: Zusätzlich ein sechswöchiges Praktikum.
  • Mindestens einjährige Berufsausbildung im pflegerischen Bereich mit Wahlfach Pädagogik/Psychologie: Zusätzlich ein sechswöchiges Praktikum.
  • Mindestens zweijährige abgeschlossene Berufsausbildung (auch nicht einschlägig): Zusätzlich ein sechswöchiges Praktikum.
  • Mindestens zweijährige Vollzeittätigkeit mit Kindern in einer sozialpädagogischen Einrichtung (FSJ und BFD in einer Kindertageseinrichtung werden angerechnet): Direkt startbereit.
  • Mindestens zweijährige Tätigkeit als zugelassene Tagesmutter mit mehreren Kindern: Zusätzlich ein sechswöchiges Praktikum.
  • Führung eines Familienhaushalts mit mindestens einem Kind für mindestens drei Jahre: Zusätzlich ein sechswöchiges Praktikum.

Impuls als Ausbildungsbetrieb: Für die PiA benötigen Sie neben einem Schulplatz auch einen Praxisplatz in einer sozialpädagogischen Einrichtung. Diesen Platz stellen wir bei Impuls – sprechen Sie uns gerne an.

Quelle: Ministerium für Kultus Baden-Württemberg – Fachschule für Sozialpädagogik (praxisintegriert) BKSPIT https://km.baden-wuerttemberg.de/de/schule/berufliche-bildung/berufskolleg/fachschule-fuer-sozialpaedagogik-praxisintegriert-bkspit

Duales Studium

Beim dualen Studium wechseln sich Studienphasen an einer Hochschule mit bezahlten Praxisphasen in einer Einrichtung ab. Impuls bietet Studierenden die Möglichkeit, ihren Praxisteil bei uns zu absolvieren. Passende Studiengänge in Baden-Württemberg sind unter anderem Kindheitspädagogik, Sozialpädagogik / Soziale Arbeit, Pädagogik und Erziehungswissenschaft sowie Heilpädagogik.

Voraussetzung ist in der Regel die Fachhochschulreife oder allgemeine Hochschulreife. Hinweis: Mit dem Abschluss als staatlich anerkannte:r Erzieher:in können bei einem anschließenden Studium der Kindheitspädagogik in der Regel 60 ECTS-Punkte (entspricht zwei Semestern) angerechnet werden.

Impuls als Praxispartner: Für duale Studiengänge stellen wir den Praxisplatz in einer unserer Einrichtungen. Den Studienplatz organisieren Sie selbst. Sprechen Sie uns gerne an.

Vollzeitstudium: Sie haben ein Vollzeitstudium mit einem anerkannten Abschluss absolviert und möchten als Fachkraft bei Impuls arbeiten? Informationen zu anerkannten Abschlüssen finden Sie auf unserer Seite für pädagogische Fachkräfte: https://www.e-impuls.de/jobs-karriere/paedagogische-fachkraefte-erzieherinnen/

Quelle: Ministerium für Kultus Baden-Württemberg – Erzieher werden in Baden-Württemberg https://erzieher-in-bw.de/ausbildungswege/

Quereinstieg

In Baden-Württemberg gibt es verschiedene Wege für Quereinsteiger:innen:

  • Direkteinstieg Kita: Verkürzte Ausbildung zur Sozialpädagogischen Assistenz (2 Jahre statt 3) mit höherer Vergütung von Beginn an. Voraussetzung: abgeschlossene Berufsausbildung oder Studienabschluss. Unter bestimmten Voraussetzungen ist anschließend die Erzieherausbildung in 2,5 Jahren möglich.
  • Schulfremdprüfung (Schulfremdenprüfung): Abschlussprüfung ohne regulären Schulbesuch möglich – danach folgt ein einjähriges Berufspraktikum zum Abschluss.

Hinweis: Impuls bietet aktuell keinen strukturierten Quereinstieg an. Wenn Sie sich für einen dieser Wege interessieren, beraten wir Sie gerne individuell.

Quelle: Ministerium für Kultus Baden-Württemberg – Erzieher werden in Baden-Württemberg https://erzieher-in-bw.de/ausbildungswege/

Ausbildung in Bremen

Klassische Ausbildung mit Berufspraktikum

Die schulische Ausbildung dauert 2 Jahre Vollzeit oder 3 Jahre Teilzeit, danach folgt ein einjähriges Berufspraktikum (Anerkennungsjahr), das vergütet wird. Das Berufspraktikum kann bei entsprechenden Vorleistungen verkürzt werden.

Welcher Weg passt zu Ihrem Schulabschluss?

  • Mittlerer Schulabschluss (MSA): Zunächst 2-jährige Ausbildung zur Sozialpädagogischen Assistenz oder gleichwertige einschlägige Berufstätigkeit von mindestens 3 Jahren – danach Einstieg in die Erzieher:innen-Ausbildung.
  • Fachhochschulreife / Abitur: Nachweis einer Tätigkeit von mindestens 900 Stunden im sozialpädagogischen Bereich. FSJ und BFD können angerechnet werden.
  • Fachhochschulreife / Abitur mit sozialpädagogischem Schwerpunkt: Direkt startbereit.

Impuls als Ausbildungsbetrieb: Wir stellen den Praxisplatz für das Berufspraktikum. Den Schulplatz organisieren Sie selbst. Sprechen Sie uns gerne an.

Quelle: Mach Dein Ding Bremen – Alle Infos https://mach-dein-ding-bremen.de/alle-infos

Praxisintegrierte Ausbildung (PiA)

Die PiA ist ein Modellprojekt der Senatorin für Kinder und Bildung und läuft seit 2018 am Institut für Berufs- und Sozialpädagogik (ibs) in Bremen. Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Theorie und Praxis laufen von Beginn an parallel – in der Regel 2 Tage Schule, 3 Tage Praxis pro Woche. Ein separates Anerkennungsjahr entfällt. Die Ausbildung ist von Beginn an vergütet; Schulgeld und Ausbildungsvergütung werden von der Senatorin für Kinder und Bildung übernommen.

Vergütung:

    1. Ausbildungsjahr: 1.140 Euro brutto/Monat
    1. Ausbildungsjahr: 1.207 Euro brutto/Monat
    1. Ausbildungsjahr: 1.303 Euro brutto/Monat
  • Nach erfolgreichem Abschluss: Abschlussprämie von 400 Euro

Das PiA-Programm richtet sich besonders an lebenserfahrene Personen.

Zugangsvoraussetzungen:

  • Mittlerer Schulabschluss + abgeschlossene Berufsausbildung + Nachweis über mindestens 900 Stunden sozialpädagogische Praxiserfahrung
  • oder: Mittlerer Schulabschluss + mindestens 3 Jahre sozialpädagogische Praxiserfahrung

Das Bewerbungsverfahren läuft über das ibs und beginnt jeweils im März. Wer den Bewerbungstag erfolgreich absolviert, erhält eine Bescheinigung und kann sich damit bei den am Modellprojekt beteiligten Bremer Kitas um einen Ausbildungsplatz bewerben.

Impuls als Ausbildungsbetrieb: Für die PiA benötigen Sie neben einem Schulplatz auch einen Ausbildungsvertrag mit einer anerkannten Kita. Sprechen Sie uns an – wir prüfen, ob wir gemeinsam den richtigen Weg für Sie finden.

Quelle: Senator für Kinder und Bildung Bremen – Praxisintegrierte Ausbildung (PiA) https://www.bildung.bremen.de/praxisintegrierte-ausbildung-pia-kommunal-411477

Duales Studium

In Bremen sind Kindheitspädagogik, Sozialpädagogik und Soziale Arbeit die relevanten Studiengänge für die pädagogische Arbeit in der Kita. Das Studium schließt mit einem Bachelor of Arts (B.A.) und – je nach Studiengang und Hochschule – mit einer staatlichen Anerkennung als Kindheitspädagog:in oder Sozialarbeiter:in ab. Studiert werden kann in Vollzeit, berufsbegleitend oder dual.

Voraussetzung ist in der Regel die Fachhochschulreife oder allgemeine Hochschulreife; viele Hochschulen verlangen zusätzlich ein einschlägiges Praktikum oder Berufserfahrung im sozialpädagogischen Bereich. Die genauen Anforderungen und Angebote erfragen Sie direkt bei der jeweiligen Hochschule.

Impuls als Praxispartner: Für duale Studiengänge stellen wir den Praxisplatz in einer unserer Einrichtungen. Den Studienplatz organisieren Sie selbst. Sprechen Sie uns gerne an.

Vollzeitstudium: Sie haben ein Vollzeitstudium mit einem anerkannten Abschluss absolviert und möchten als Fachkraft bei Impuls arbeiten? Informationen zu anerkannten Abschlüssen finden Sie auf unserer Seite für pädagogische Fachkräfte: https://www.e-impuls.de/jobs-karriere/paedagogische-fachkraefte-erzieherinnen/

Quelle: Senator für Kinder und Bildung Bremen – Gewinnung und Sicherung sozialpädagogischer Fachkräfte https://www.bildung.bremen.de/gewinnung-und-sicherung-sozialpadagogischer-fachkrafte-382228

Ausbildung in Berlin

Klassische Ausbildung (Vollzeit, 3 Jahre)

Die Vollzeitausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin bzw. zum staatlich anerkannten Erzieher dauert in Berlin 3 Jahre. In die Ausbildung sind mehrere Praktika mit einem Gesamtumfang von 1.200 Stunden integriert, die in mindestens zwei unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen der Kinder- und Jugendhilfe absolviert werden müssen. Es gibt kein separates Anerkennungsjahr – die Praxisphasen sind direkt in die Ausbildung eingebettet. Die Ausbildung ist nach BAföG förderfähig; ab dem Schuljahr 2025/26 ist unter bestimmten Voraussetzungen auch eine Förderung nach Aufstiegs-BAföG möglich.

Mit dem Abschluss wird seit Februar 2021 zusätzlich der Titel „Bachelor Professional in Sozialwesen“ verliehen. Dieser Zusatztitel stellt keinen akademischen Grad dar.

Welcher Weg passt zu Ihrem Schulabschluss?

  • Fachhochschulreife / Abitur mit sozialpädagogischem Schwerpunkt: Direkt startbereit.
  • Fachhochschulreife / Abitur mit anderem Schwerpunkt: Zusätzlich eine förderliche Tätigkeit von mindestens 8 Wochen im sozialpädagogischen Bereich.
  • Mittlerer Schulabschluss (MSA): Zusätzlich eine berufliche Vorbildung – einschlägige Berufsausbildung (mind. 2 Jahre), oder andere Berufsausbildung (mind. 2 Jahre) + 8 Wochen sozialpäd. Praxis, oder einschlägige Berufstätigkeit (mind. 3 Jahre), oder andere Berufstätigkeit (mind. 4 Jahre).
  • Berufsbildungsreife (BBR/eBBR): Empfohlener Weg: 2 Jahre Sozialpädagogische Assistenz → verkürzte 2-jährige Erzieher:innen-Ausbildung (bei Abschlussnote mind. 2,7 und mind. 3,0 in der Berufspraxis). Alternativ: 2 Jahre Sozialassistenz → klassische 3-jährige Ausbildung.

Impuls als Ausbildungsbetrieb: Wir stellen den Praxisplatz. Den Schulplatz organisieren Sie selbst. Sprechen Sie uns gerne an.

Quelle: Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Berlin – Die Wege in den Erzieherberuf https://www.berlin.de/sen/jugend/fachkraefte/erzieherberuf/

Berufsbegleitende Teilzeitausbildung

Die berufsbegleitende Ausbildung dauert 3 Jahre. Voraussetzung ist eine mindestens halbtags ausgeübte erzieherische Tätigkeit in einer sozialpädagogischen Einrichtung sowie das schriftliche Einverständnis des Arbeitgebers. Parallel dazu findet der Theorieunterricht an zwei Tagen pro Woche an einer Fachschule für Sozialpädagogik statt. Da Sie in einer Einrichtung angestellt sind, erhalten Sie für diese Tätigkeit eine Vergütung.

Wichtig: Zusätzlich zur regulären Tätigkeit müssen 200 Stunden in einem zweiten sozialpädagogischen Tätigkeitsfeld nachgewiesen werden. Dies sichert die bundesweite Anerkennung des Abschlusses. Die anerkannten Tätigkeitsfelder sind:

  • Tageseinrichtungen für Kinder (ab 0 Jahren bis Schuleintritt)
  • Schulischer Bereich (ergänzende Förderung und Betreuung an Ganztagsschulen)
  • Hilfen zur Erziehung (z. B. Heimerziehung nach § 34 SGB VIII)
  • Eingliederungshilfe
  • Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit

Die Zugangsvoraussetzungen sind identisch mit denen der Vollzeitausbildung.

Impuls als Ausbildungsbetrieb: Für die berufsbegleitende Ausbildung benötigen Sie eine Anstellung in einer sozialpädagogischen Einrichtung. Sprechen Sie uns an – wir prüfen gerne gemeinsam, ob Impuls der richtige Ort für Sie ist.

Quelle: Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Berlin – Die Wege in den Erzieherberuf https://www.berlin.de/sen/jugend/fachkraefte/erzieherberuf/

Duales Studium

In Berlin gibt es ein breites Angebot an staatlich anerkannten Studiengängen mit direktem Bezug zur pädagogischen Arbeit in der Kita. Studiert werden kann in Vollzeit, berufsbegleitend oder dual. Die relevantesten Abschlüsse sind Kindheitspädagogik (B.A.), Soziale Arbeit (B.A.) und Heilpädagogik (B.A.). Hochschulen in Berlin mit staatlich anerkannten Studiengängen sind unter anderem:

  • Alice Salomon Hochschule Berlin (staatlich, Soziale Arbeit und Kindheitspädagogik)
  • Evangelische Hochschule Berlin (staatlich gefördert, Soziale Arbeit und Kindheitspädagogik)
  • Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin (staatlich gefördert, Soziale Arbeit, Kindheitspädagogik und Heilpädagogik)

Alle drei erheben keine Studiengebühren; es fallen lediglich Semesterbeiträge an. Voraussetzung ist in der Regel die Fachhochschulreife oder allgemeine Hochschulreife, zusätzlich meist ein einschlägiges Praktikum oder Berufserfahrung im sozialpädagogischen Bereich.

Impuls als Praxispartner: Für duale und berufsbegleitende Studiengänge stellen wir den Praxisplatz. Den Studienplatz organisieren Sie selbst. Sprechen Sie uns gerne an.

Vollzeitstudium: Sie haben ein Vollzeitstudium mit einem anerkannten Abschluss absolviert und möchten als Fachkraft bei Impuls arbeiten? Informationen zu anerkannten Abschlüssen finden Sie auf unserer Seite für pädagogische Fachkräfte: https://www.e-impuls.de/jobs-karriere/paedagogische-fachkraefte-erzieherinnen/

Quelle: Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Berlin – Soziale Arbeit, Kindheitspädagogik, Heilpädagogik studieren https://www.berlin.de/sen/jugend/fachkraefte/soziale-arbeit-studieren/

Quereinstieg

In Berlin gibt es die Nichtschülerprüfung: Abschlussprüfung ohne Schulbesuch möglich – alle Zugangsvoraussetzungen der Schule müssen dennoch erfüllt sein. Verwandte pädagogische Berufsabschlüsse können unter bestimmten Bedingungen anerkannt werden. Eine Umschulung über die Agentur für Arbeit ist ebenfalls möglich.

Hinweis: Hinweis: Impuls bietet aktuell keinen strukturierten Quereinstieg an. Wenn Sie sich für einen dieser Wege interessieren, beraten wir Sie gerne individuell.

Quelle: Berlin.de – Quereinstieg in den Erzieherberuf

Ausbildung in Hessen

Klassische Ausbildung mit Anerkennungsjahr

Die Ausbildung an der Fachschule für Sozialwesen dauert 3 Jahre: 2 Jahre theoretische Ausbildung mit Praxisanteil, danach ein vergütetes Anerkennungsjahr. Eine Teilzeitausbildung verlängert die Dauer auf 4 bis 5 Jahre.

Welcher Weg passt zu Ihrem Schulabschluss?

  • Mittlerer Schulabschluss (MSA): Zusätzlich eine einschlägige Erstausbildung (z. B. 2-jährige Sozialassistenz), oder einschlägige Vollzeittätigkeit von 36 Monaten, oder Tätigkeit als Tagespflegeperson von 33 Monaten + 3 Monate einschlägige Berufstätigkeit.
  • Fachhochschulreife / Hochschulreife: Einschlägiges 3-monatiges Praktikum.
  • Abgeschlossene Berufsausbildung (DQR-Stufe 4): Mindestens 3-monatige einschlägige Vollzeitberufstätigkeit oder Praktikum – Direkteinstieg möglich.

Impuls als Ausbildungsbetrieb: Wir stellen den Praxisplatz für das Anerkennungsjahr. Den Schulplatz organisieren Sie selbst. Sprechen Sie uns gerne an.

Quelle: Große Zukunft Erzieher – Erzieherausbildung in Hessen https://www.grosse-zukunft-erzieher.de/erzieherausbildung/

Praxisintegrierte vergütete Ausbildung (PivA)

Die PivA dauert 3 Jahre an der Fachschule für Sozialwesen. Theorie und Praxis laufen von Beginn an parallel – kein separates Anerkennungsjahr. Die Aufteilung zwischen Schule und Praxis ist je nach Schule unterschiedlich geregelt. Die PivA ist von Beginn an vergütet. Die genaue Vergütungshöhe richtet sich nach dem jeweiligen Träger; als Orientierung gilt der TVAöD.

Zugangsvoraussetzungen sind identisch mit der Vollzeit- und Teilzeitausbildung:

  • Mittlerer Abschluss + einschlägige Erstausbildung (z. B. 2-jährige Sozialassistenz)
  • oder: Fachabitur / Abitur + mindestens dreimonatiges einschlägiges Praktikum oder Vollzeitberufstätigkeit
  • oder: Mittlerer Abschluss + einschlägige Vollzeittätigkeit von 36 Monaten
  • oder: Mittlerer Abschluss + Tätigkeit als Tagespflegeperson von 33 Monaten + mindestens dreimonatige einschlägige Vollzeitberufstätigkeit

Darüber hinaus muss ein Träger gefunden werden, bei dem der praktische Teil der Ausbildung absolviert werden kann.

Impuls als Ausbildungsbetrieb: Für die PivA benötigen Sie neben einem Schulplatz auch einen Ausbildungsplatz in einer sozialpädagogischen Einrichtung. Diesen Platz stellen wir bei Impuls – sprechen Sie uns gerne an.

Quelle: Große Zukunft Erzieher – Praxisintegrierte vergütete Erzieherausbildung (PivA) https://www.grosse-zukunft-erzieher.de/erzieherausbildung/neue-ausbildungsformen/dualisierte-erzieherausbildung/

Duales Studium

In Hessen sind Kindheitspädagogik, Soziale Arbeit, Sozialpädagogik und Erziehungswissenschaft die relevanten Studiengänge für die pädagogische Arbeit in der Kita. Das Studium schließt mit einem Bachelor of Arts (B.A.) und – je nach Studiengang und Hochschule – mit einer staatlichen Anerkennung als Kindheitspädagog:in oder Sozialarbeiter:in ab.

Voraussetzung ist in der Regel die Fachhochschulreife oder allgemeine Hochschulreife; die meisten Hochschulen verlangen zusätzlich ein einschlägiges Praktikum oder Berufserfahrung im sozialpädagogischen Bereich. Die genauen Anforderungen erfragen Sie direkt bei der jeweiligen Hochschule.

Impuls als Praxispartner: Für duale Studiengänge stellen wir den Praxisplatz in einer unserer Einrichtungen. Den Studienplatz organisieren Sie selbst. Sprechen Sie uns gerne an.

Vollzeitstudium: Sie haben ein Vollzeitstudium mit einem anerkannten Abschluss absolviert und möchten als Fachkraft bei Impuls arbeiten? Informationen zu anerkannten Abschlüssen finden Sie auf unserer Seite für pädagogische Fachkräfte: https://www.e-impuls.de/jobs-karriere/paedagogische-fachkraefte-erzieherinnen/

Quelle: Große Zukunft Erzieher – Pädagogische Studiengänge https://www.grosse-zukunft-erzieher.de/paedagogische-studiengaenge/

Quereinstieg

In Hessen gibt es kein gesondertes Quereinstiegskonzept, aber Einstiegsmöglichkeiten in alle Ausbildungsmodelle – bei besonderen Vorkenntnissen ist eine Verkürzung der Ausbildungsdauer möglich. Zusätzlich gibt es die Externenprüfung: Wer mindestens 7 Jahre einschlägige Berufserfahrung (mind. 25 Std./Woche in zwei verschiedenen Arbeitsfeldern) nachweisen kann, darf ohne Schulbesuch an der Abschlussprüfung teilnehmen.

Hinweis: Impuls bietet aktuell keinen strukturierten Quereinstieg an. Wenn Sie sich für einen dieser Wege interessieren, beraten wir Sie gerne individuell.

Quelle: Große Zukunft Erzieher – Quereinstieg https://www.grosse-zukunft-erzieher.de/erzieherausbildung/neue-ausbildungsformen/quereinstieg/

Ausbildung in Niedersachsen

Klassische Ausbildung (zweistufig)

In Niedersachsen führt der Weg zur staatlich anerkannten Erzieherin bzw. zum staatlich anerkannten Erzieher über zwei aufeinander aufbauende Ausbildungsstufen. Das ist anders als in den meisten anderen Bundesländern – dafür steigen Sie mit einem soliden Fundament in den Beruf ein.

  • Stufe 1 – Sozialpädagogische Assistenz (SPA): 2 Jahre Vollzeit. Voraussetzung: mindestens Realschulabschluss. Mit Abitur oder abgeschlossener Berufsausbildung ist eine Verkürzung auf 1 Jahr möglich. Ein FSJ oder BFD in einer Kindertageseinrichtung kann angerechnet werden.
  • Stufe 2 – Erzieher:in: 2 Jahre Vollzeit an der Fachschule Sozialpädagogik, kombiniert mit einem Praxisteil in einer Einrichtung. Voraussetzung: abgeschlossene SPA-Ausbildung oder gleichwertige Qualifikation. Auch hier kann ein FSJ oder BFD angerechnet werden. Die Vollzeitausbildung kann durch BAföG oder Aufstiegs-BAföG gefördert werden.

Impuls als Ausbildungsbetrieb: Wir stellen den Praxisplatz für beide Ausbildungsstufen. Den Schulplatz organisieren Sie selbst. Sprechen Sie uns gerne an.

Quelle: Bildungsportal Niedersachsen – Erzieher:in werden (https://bildungsportal-niedersachsen.de/erzieherinnen/uebersicht)

Tätigkeitsbegleitende Ausbildung in Teilzeit (BEriT)

Die BEriT – kurz für Berufsbegleitende Erzieher:innen-Ausbildung in Teilzeit – ist die flexible Alternative zur Vollzeitausbildung in Niedersachsen. Sie absolvieren die Ausbildung, während Sie gleichzeitig in einer Einrichtung arbeiten und dafür vergütet werden.

Sowohl die Ausbildung zur Sozialpädagogischen Assistenz (SPA) als auch die anschließende Erzieher:innen-Ausbildung können in diesem Modell tätigkeitsbegleitend absolviert werden. Sie schließen dazu mit dem Träger der Einrichtung einen Vertrag und erhalten eine Vergütung für Ihre Tätigkeit – als Sozialpädagogische Assistentin bzw. Assistent oder als anerkannte Fachkraft nach NKiTaG. Bei öffentlichen Trägern orientiert sich die Vergütung am TVöD; die genaue Höhe richtet sich nach dem jeweiligen Arbeitgeber.

Die tätigkeitsbegleitende Erzieher:innen-Ausbildung (BEriT) dauert 3 Jahre.

Zugangsvoraussetzungen:

Für die BEriT benötigen Sie in der Regel beides – einen schulischen und einen beruflichen Nachweis:

  • Als schulische Voraussetzung gilt der Mittlere Schulabschluss (Realschule). Beruflich benötigen Sie eine abgeschlossene Ausbildung als Sozialpädagogische Assistentin bzw. Assistent, eine vergleichbare pädagogische Vorbildung oder entsprechende Berufserfahrung. Mit Abitur oder abgeschlossener Berufsausbildung kann die SPA-Phase auf 1,5 Jahre verkürzt werden.
  • Zusätzlich ist eine Anstellung in einer sozialpädagogischen Einrichtung erforderlich, die Ihnen die tätigkeitsbegleitende Ausbildung ermöglicht.
  • Impuls als Ausbildungsbetrieb: Für die BEriT benötigen Sie eine Anstellung in einer Einrichtung. Sprechen Sie uns an – wir prüfen gerne gemeinsam Ihre Möglichkeiten.

Quelle: Bildungsportal Niedersachsen – Ausbildung in Teilzeit (https://bildungsportal-niedersachsen.de/erzieherinnen/ausbildung-in-teilzeit)

Duales Studium

In Niedersachsen ist Kindheitspädagogik der relevanteste Studiengang für die pädagogische Arbeit in der Kita. Darüber hinaus sind pädagogische Hochschulstudiengänge mit mindestens 80 Credit Points (CP) mit dem Schwerpunkt Kita sowie mindestens 1 Jahr einschlägiger Berufserfahrung als Zugang zur pädagogischen Fachkraft anerkannt.

Voraussetzung ist in der Regel die Fachhochschulreife oder allgemeine Hochschulreife. Je nach Hochschule und Studiengang sind zusätzlich Praktika oder Berufserfahrung im sozialpädagogischen Bereich erforderlich.

Impuls als Praxispartner: Für duale Studiengänge stellen wir den Praxisplatz in einer unserer Einrichtungen. Den Studienplatz organisieren Sie selbst. Sprechen Sie uns gerne an.

Vollzeitstudium: Sie haben ein Vollzeitstudium mit einem anerkannten Abschluss absolviert und möchten als Fachkraft bei Impuls arbeiten? Informationen zu anerkannten Abschlüssen finden Sie auf unserer Seite für pädagogische Fachkräfte: https://www.e-impuls.de/jobs-karriere/paedagogische-fachkraefte-erzieherinnen/

Quelle: Bildungsportal Niedersachsen – Erzieher:in werden https://bildungsportal-niedersachsen.de/erzieherinnen/uebersicht

Quereinstieg

Der Quereinstieg in die verkürzte Ausbildung ist aus verschiedenen abgeschlossenen Berufsausbildungen oder Studienabschlüssen möglich, zum Beispiel für Ergotherapeut:innen oder Gesundheits- und Krankenpfleger:innen. Für beide Ausbildungsstufen gibt es die Prüfung für Nichtschüler:innen. Eine Umschulung über die Bundesagentur für Arbeit ist ebenfalls möglich.

Hinweis: Impuls bietet aktuell keinen strukturierten Quereinstieg an. Wenn Sie sich für einen dieser Wege interessieren, beraten wir Sie gerne individuell.

Quelle: Bildungsportal Niedersachsen – Quereinstieg https://bildungsportal-niedersachsen.de/erzieherinnen/quereinstieg

Ausbildung in Nordrhein-Westfalen

Klassische Ausbildung mit Anerkennungspraktikum

Die Ausbildung an Fachschulen des Sozialwesens, Fachrichtung Sozialpädagogik, dauert 3 Jahre: 2 Jahre Fachtheorie inklusive 16 Wochen Praktikum, danach ein vergütetes Anerkennungspraktikum. Das Berufspraktikum kann um ein halbes Jahr verkürzt werden, wenn mindestens 3 Jahre einschlägige Vorerfahrung und mindestens befriedigende Leistungen im Fachschulexamen nachgewiesen werden. Mit dem Abschluss kann auch die Fachhochschulreife erworben werden.

Welcher Weg passt zu Ihrem Schulabschluss?

  • Mittlerer Schulabschluss (Fachoberschulreife): Zusätzlich ein einschlägiger Berufsabschluss, z. B. als Kinderpfleger:in oder Sozialassistent:in.
  • Fachabitur mit fachbezogenem Praktikum: Direkt startbereit.
  • Hochschulzugangsberechtigung oder nicht einschlägige Berufsausbildung: Nachweis eines Praktikums in einer sozialpädagogischen Einrichtung im Umfang von mindestens 240 Stunden.
  • Erster Schulabschluss + einschlägige Berufsausbildung + mind. 3 Jahre einschlägige Berufstätigkeit (Vollzeit): Zulassung im Einzelfall möglich (befristet bis Schuljahr 2030/31).
  • Erster Schulabschluss + nicht einschlägige Berufsausbildung + mind. 5 Jahre einschlägige Berufstätigkeit (Vollzeit): Zulassung im Einzelfall möglich (befristet bis Schuljahr 2030/31).

Impuls als Ausbildungsbetrieb: Wir stellen den Praxisplatz für das Anerkennungspraktikum. Den Schulplatz organisieren Sie selbst. Sprechen Sie uns gerne an.

Quelle: KiTa-Portal NRW – Erzieherin / Erzieher werden https://www.kita.nrw.de/arbeiten-in-der-kita/ausbildungswege/erzieherin-erzieher-werden

Praxisorientierte Weiterbildung

Praxisorientierte Weiterbildung

Die praxisorientierte Weiterbildung dauert 3 Jahre und verbindet Fachschule und Praxiseinrichtung von Beginn an. Die mindestens 2.400 Stunden Fachtheorie werden erst im dritten Jahr abgeschlossen, dafür sind Sie ab dem ersten Jahr in einer Einrichtung tätig und werden vergütet. Fachschulexamen und Kolloquium fallen am Ende des dritten Jahres zusammen; nach erfolgreichem Abschluss folgt die staatliche Anerkennung. Mit dem Abschluss kann auch die Fachhochschulreife erworben werden.

Für den Einstieg benötigen Sie neben einem Schulplatz auch einen Arbeitsvertrag mit einer Einrichtung. Die Zugangsvoraussetzungen entsprechen denen der klassischen Ausbildung.

Welcher Weg passt zu Ihrem Schulabschluss?

Mittlerer Schulabschluss (Fachoberschulreife) mit einschlägigem Berufsabschluss, z. B. als Kinderpfleger:in oder Sozialassistent:in: Direkt startbereit.

Fachabitur mit fachbezogenem Praktikum: Direkt startbereit.

Hochschulzugangsberechtigung oder nicht einschlägige Berufsausbildung: Nachweis eines Praktikums in einer sozialpädagogischen Einrichtung im Umfang von mindestens 240 Stunden.

Impuls als Ausbildungsbetrieb: Für die praxisorientierte Weiterbildung benötigen Sie neben einem Schulplatz auch einen Arbeitsvertrag mit einer sozialpädagogischen Einrichtung. Diesen Platz stellen wir bei Impuls – sprechen Sie uns gerne an.

Quelle: KiTa-Portal NRW – Erzieherin / Erzieher werden https://www.kita.nrw.de/arbeiten-in-der-kita/ausbildungswege/erzieherin-erzieher-werden

Duales Studium

In NRW gibt es duale und ausbildungsintegrierende Studiengänge, die Hochschulstudium und pädagogische Praxis von Beginn an verzahnen. Besonders relevant für die Arbeit in der Kita ist der ausbildungsintegrierende Bachelor Kindheitspädagogik der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen (katho) an den Standorten Köln und Paderborn: Dieser verbindet die Erzieher:innen-Ausbildung an einer kooperierenden Fachschule mit dem Studium der Kindheitspädagogik. Nach vier Jahren und acht Semestern erhalten Absolvent:innen zwei Abschlüsse: die staatliche Anerkennung als Erzieher:in und den Bachelor of Arts Kindheitspädagogik.

Voraussetzung: Hochschulzugangsberechtigung (allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife) sowie ein Ausbildungsplatz an einer kooperierenden Fachschule – dieser muss vor der Bewerbung an der Hochschule vorliegen.

Weitere passende Studiengänge in NRW mit staatlicher Anerkennung: Kindheitspädagogik (B.A.), Soziale Arbeit (B.A.), Sozialpädagogik, Erziehungswissenschaft, Heilpädagogik und Rehabilitationspädagogik. Anbieter sind unter anderem die Hochschule Niederrhein, die Evangelische Hochschule Bochum und die Fliedner Fachhochschule Düsseldorf. Auch ein Lehramt Grundschule (1. Staatsexamen oder Master) kann zur Anerkennung als pädagogische Fachkraft führen.

Impuls als Praxispartner: Für duale und ausbildungsintegrierende Studiengänge stellen wir den Praxisplatz in einer unserer Einrichtungen. Den Studienplatz organisieren Sie selbst. Sprechen Sie uns gerne an.

Vollzeitstudium: Sie haben ein Vollzeitstudium mit einem anerkannten Abschluss absolviert und möchten als Fachkraft bei Impuls arbeiten? Informationen zu anerkannten Abschlüssen finden Sie auf unserer Seite für pädagogische Fachkräfte: https://www.e-impuls.de/jobs-karriere/paedagogische-fachkraefte-erzieherinnen/

Quereinstieg

In NRW gibt es folgende Wege für Quereinsteiger:innen:

  • Externenprüfung: Abschlussprüfung ohne Schulbesuch möglich – danach ist trotzdem ein einjähriges Anerkennungspraktikum erforderlich (unter bestimmten Voraussetzungen auf 6 Monate verkürzt).
  • Umschulung über die Agentur für Arbeit: Möglich bei Vorlage eines Bildungsgutscheins; alle kommunalen Fachschulen des Sozialwesens sind AZAV-zertifiziert.
  • 160-Stunden-Qualifizierung: Für Personen mit fachnahen Berufsabschlüssen, berufsbegleitend absolvierbar.
  • ReziprAn-Erlass: Hochschulisch erworbene Kompetenzen können pauschal angerechnet und die Ausbildung dadurch verkürzt werden.

Hinweis: Impuls bietet aktuell keinen strukturierten Quereinstieg an. Wenn Sie sich für einen dieser Wege interessieren, beraten wir Sie gerne individuell.

Quelle: KiTa-Portal NRW – Quereinstieg https://www.kita.nrw.de/arbeiten-in-der-kita/quereinstieg

Ausbildung in Rheinland-Pfalz

Vollzeitschulische Ausbildung mit Berufspraktikum

Die schulische Ausbildung dauert 3 Jahre: 2 Jahre Fachschule in Vollzeit, danach 1 Jahr vergütetes Berufspraktikum (ca. 1.800 Euro brutto/Monat). Bei Nachweis einer einschlägigen Berufsausbildung (z. B. Sozialassistenz, Sozialpädagogische Assistenz oder Kinderpflege) kann das Berufspraktikum um ein halbes Jahr auf 6 Monate verkürzt werden. Einschlägige Studienleistungen können im Einzelfall ebenfalls angerechnet werden. Eine Teilzeitausbildung verlängert die Fachschulphase auf 3 Jahre und das Praktikum auf 2 Jahre (Teilzeit).

Welcher Weg passt zu Ihrem Schulabschluss?

  • Mittlerer Bildungsabschluss (MBA): Zusätzlich eine der folgenden Voraussetzungen: mindestens zweijährige Berufsausbildung (z. B. Sozialassistent:in), oder mindestens dreijährige hauptberufliche Tätigkeit, oder mindestens dreijährige Haushaltsführung mit mindestens einem minderjährigen Kind.
  • Fachabitur / Abitur: Mindestens viermonatiges Praktikum im sozialen Bereich. FSJ, BFD und einschlägiges Ehrenamt können angerechnet werden.
  • Berufsreife: Zunächst Ausbildung zur Sozialpädagogischen Assistenz (3 Jahre, praxisintegriert und vergütet), danach Weiterbildung zur Erzieherin / zum Erzieher.

Impuls als Ausbildungsbetrieb: Wir stellen den Praxisplatz für das Berufspraktikum. Den Schulplatz organisieren Sie selbst. Sprechen Sie uns gerne an.

Quelle: Ministerium für Familie und Bildung Rheinland-Pfalz – Werde Erzieherin oder Erzieher https://werde-erzieherin-oder-erzieher.rlp.de/ausbildung/erzieherin-oder-erzieher

Berufsbegleitende Ausbildung

Die berufsbegleitende Ausbildung dauert 3 Jahre: 2 Tage Schule, 3 Tage Tätigkeit in einer sozialpädagogischen Einrichtung pro Woche. Die genaue Aufteilung kann variieren. Die Fachschulphase ist unvergütet; die Tätigkeit in der Einrichtung wird mit rund 1.400 Euro brutto/Monat vergütet und als Berufspraktikum anerkannt. Das Beschäftigungsverhältnis muss mindestens der Hälfte der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit entsprechen.

Verkürzung möglich: Für Sozialassistent:innen, Sozialpädagogische Assistent:innen oder Kinderpfleger:innen verkürzt sich die Ausbildung um ein Jahr auf 2 Jahre – Direkteinstieg ins zweite Ausbildungsjahr. Einschlägige Studienleistungen (z. B. Sozial- oder Heilpädagogik) können im Einzelfall ebenfalls angerechnet werden.

Wichtig: Für die berufsbegleitende Ausbildung benötigen Sie von Beginn an sowohl einen Fachschulplatz als auch einen Ausbildungsplatz in einer sozialpädagogischen Einrichtung.

Welcher Weg passt zu Ihrem Schulabschluss?

  • Mittlerer Bildungsabschluss (MBA): Zusätzlich eine der folgenden Voraussetzungen: mindestens zweijährige Berufsausbildung, oder mindestens dreijährige hauptberufliche Tätigkeit, oder mindestens dreijährige Haushaltsführung mit mindestens einem minderjährigen Kind.
  • Fachabitur / Abitur: Mindestens sechswöchiges Praktikum in einem sozialen Arbeitsfeld. FSJ, BFD und einschlägiges Ehrenamt können angerechnet werden.
  • Berufsreife: Zunächst Ausbildung zur Sozialpädagogischen Assistenz, danach Weiterbildung zur Erzieherin / zum Erzieher.

Impuls als Ausbildungsbetrieb: Den Praxisplatz für die berufsbegleitende Ausbildung stellen wir bei Impuls – sprechen Sie uns gerne an.

Quelle: Ministerium für Familie und Bildung Rheinland-Pfalz – Werde Erzieherin oder Erzieher https://werde-erzieherin-oder-erzieher.rlp.de/ausbildung/erzieherin-oder-erzieher

Duales Studium

In Rheinland-Pfalz gibt es speziell ausgerichtete duale Studiengänge an der Hochschule Koblenz im Fernstudium:

  • B.A. Bildung und Erziehung (dual)
  • B.A. Kinder- und Jugendhilfe (dual)

Voraussetzung ist in der Regel die Fachhochschulreife oder allgemeine Hochschulreife. Die genauen Zulassungsvoraussetzungen und Bewerbungsfristen erfragen Sie direkt bei der Hochschule Koblenz.

Impuls als Praxispartner: Für duale Studiengänge stellen wir den Praxisplatz in einer unserer Einrichtungen. Den Studienplatz organisieren Sie selbst. Sprechen Sie uns gerne an.

Vollzeitstudium: Sie haben ein Vollzeitstudium mit einem anerkannten Abschluss absolviert und möchten als Fachkraft bei Impuls arbeiten? Informationen zu anerkannten Abschlüssen finden Sie auf unserer Seite für pädagogische Fachkräfte: https://www.e-impuls.de/jobs-karriere/paedagogische-fachkraefte-erzieherinnen/

Quelle: Ministerium für Familie und Bildung Rheinland-Pfalz – Studium https://werde-erzieherin-oder-erzieher.rlp.de/studium

Quereinstieg

In RLP gibt es folgende Wege für Quereinsteiger:innen:

  • Nichtschüler:innenprüfung: Abschlussprüfung ohne Schulbesuch möglich – danach folgt ein einjähriges Berufspraktikum. Vorbereitung per Fernkurs möglich (Anbieter: Katholische Erwachsenenbildung RLP, Dauer 3 Jahre mit Fernkurs + Berufspraktikum).
  • Direkte Anerkennung als pädagogische Fachkraft: Personen mit einschlägigem Berufsabschluss oder Studium (z. B. Ergotherapie, Psychologie) können unter bestimmten Bedingungen direkt als pädagogische Fachkraft in einer Kita tätig sein – häufig ist zusätzlich die pädagogische Basisqualifikation (160 Stunden, berufsbegleitend) erforderlich.

Hinweis: Impuls bietet aktuell keinen strukturierten Quereinstieg an. Wenn Sie sich für einen dieser Wege interessieren, beraten wir Sie gerne individuell.

Quelle: Ministerium für Familie und Bildung Rheinland-Pfalz – Quereinstieg https://werde-erzieherin-oder-erzieher.rlp.de/ausbildung/quereinstieg

Ausbildung im Saarland

Vollschulische Ausbildung (3 Jahre)

Die Ausbildung zum staatlich geprüften Erzieher bzw. zur staatlich geprüften Erzieherin dauert im Saarland 3 Jahre und gliedert sich in zwei Abschnitte: zwei Jahre fachtheoretische Ausbildung an der Fachschule mit einem integrierten 12-wöchigen Blockpraktikum, gefolgt von einem einjährigen fachpraktischen Ausbildungsabschnitt in einer Praxiseinrichtung. Am Ende jedes Abschnitts wird eine Teilprüfung abgelegt. Mit dem erfolgreichen Abschluss beider Teilprüfungen wird gleichzeitig die Fachhochschulreife erworben.

Bewerbungsfrist: 1. März

Welcher Weg passt zu Ihrem Schulabschluss?

  • Mittlerer Bildungsabschluss (MBA) und eine der folgenden Voraussetzungen:
    • Einschlägige Berufsausbildung (mindestens 2 Jahre, z. B. staatlich anerkannte:r Kinderpfleger:in)
    • Nicht einschlägige Berufsausbildung (mindestens 2 Jahre, z. B. Friseur:in, Koch/Köchin, Einzelhandelskauffrau/-mann) plus 6 Wochen fachkundig angeleitete sozialpädagogische Tätigkeit mit Eignungsbeurteilung
    • Berufliche Vorbereitungsmaßnahme in einer sozialpädagogischen Einrichtung in Verbindung mit dem schulischen Vorbereitungskurs an der Fachschule
    • Mindestens 4 Jahre hauptberufliche Tätigkeit in einem für die Fachschule förderlichen Bereich
    • Eine von der Schulaufsichtsbehörde als gleichwertig anerkannte Qualifikation
  • Fachhochschulreife im Fachbereich Gesundheit und Soziales (inkl. 36-Wochen-Praktikum): Zusätzlich ein erfolgreich absolviertes FSJ oder BFD in den Arbeitsfeldern des SGB VIII.
  • Allgemeine Hochschulreife im Fachbereich Gesundheit und Soziales (mit E-Kurs Pädagogik/Psychologie): Zusätzlich ein erfolgreich absolviertes FSJ oder BFD in den Arbeitsfeldern des SGB VIII.
  • Hochschulzugangsberechtigung (z. B. Abitur, Fachhochschulreife, Meisterbrief im Handwerk, Fortbildungsabschlüsse nach §§ 53, 54 BBiG, Fachschulzeugnis nach KMK-Rahmenvereinbarung): Zusätzlich 6 Wochen fachkundig angeleitete sozialpädagogische Tätigkeit mit Eignungsbeurteilung.

Das bringen Sie außerdem mit – für alle Zugangswege gilt: Zum Schulbeginn sind zwingend vorzulegen: erweitertes Führungszeugnis (Belegart NE, nicht älter als 3 Monate), ärztliche Bescheinigung zur gesundheitlichen Eignung (nicht älter als 3 Monate) sowie Nachweis des Masernschutzes gemäß Masernschutzgesetz (gilt seit 01.03.2020). Ausländische Schulabschlüsse müssen vor der Bewerbung beim Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlandes auf Gleichwertigkeit anerkannt werden.

Impuls als Ausbildungsbetrieb: Wir stellen den Praxisplatz für das dritte Ausbildungsjahr. Den Schulplatz organisieren Sie selbst. Sprechen Sie uns gerne an.

Quelle: SBBZ Saarbrücken – Aufnahmeantrag und Infoblatt Fachschule für Sozialpädagogik, Version 04, Stand Januar 2026 https://wp.sbbzsb.de/akademie-fuer-erzieher-und-erzieherinnen-fachschule-fuer-sozialpaedagogik

Praxisintegrierte Ausbildung (PiA)

Die PiA im Saarland ist eine dualisierte Ausbildung und läuft seit dem Schuljahr 2019/20. Fachtheorie an der Fachschule und Fachpraxis in der Einrichtung laufen von Beginn an parallel – über alle 3 Ausbildungsjahre hinweg. Pro Woche entfallen 3 Tage auf die Schule und 2 Tage auf die Praxiseinrichtung. Die Ausbildung ist ab dem ersten Tag vergütet.

Vergütung (Beispielwerte Landeshauptstadt Saarbrücken, brutto):

    1. Ausbildungsjahr: 1.140,69 Euro
    1. Ausbildungsjahr: 1.202,07 Euro
    1. Ausbildungsjahr: 1.303,38 Euro

Die genauen Vergütungssätze variieren je nach Träger und Tarifvertrag. Bitte erfragen Sie die aktuellen Konditionen direkt bei der jeweiligen Einrichtung.

Welcher Weg passt zu Ihrem Schulabschluss?

  • Mittlerer Bildungsabschluss (MBA) und eine der folgenden Voraussetzungen:
    • Einschlägige Berufsausbildung (mindestens 2 Jahre, z. B. staatlich anerkannte:r Kinderpfleger:in)
    • Nicht einschlägige Berufsausbildung (mindestens 2 Jahre, z. B. Friseur:in, Koch/Köchin, Einzelhandelskauffrau/-mann) plus 6 Wochen fachkundig angeleitete sozialpädagogische Tätigkeit mit Eignungsbeurteilung
    • Berufliche Vorbereitungsmaßnahme in einer sozialpädagogischen Einrichtung in Verbindung mit dem schulischen Vorbereitungskurs an der Fachschule (Vorpraktikum)
    • Mindestens 4 Jahre hauptberufliche Tätigkeit in einem für die Fachschule förderlichen Bereich
    • Eine von der Schulaufsichtsbehörde als gleichwertig anerkannte Qualifikation
  • Fachhochschulreife im Fachbereich Gesundheit und Soziales (inkl. 36-Wochen-Praktikum): Zusätzlich ein erfolgreich absolviertes FSJ oder BFD in den Arbeitsfeldern des SGB VIII.
  • Allgemeine Hochschulreife im Fachbereich Gesundheit und Soziales (mit E-Kurs Pädagogik/Psychologie): Zusätzlich ein erfolgreich absolviertes FSJ oder BFD in den Arbeitsfeldern des SGB VIII.
  • Hochschulzugangsberechtigung (z. B. Abitur, Fachhochschulreife, Meisterbrief im Handwerk, Fortbildungsabschlüsse nach §§ 53, 54 BBiG, Fachschulzeugnis nach KMK-Rahmenvereinbarung): Zusätzlich 6 Wochen fachkundig angeleitete sozialpädagogische Tätigkeit mit Eignungsbeurteilung.

Wichtig für die Anmeldung: Für die PiA benötigen Sie vor der Anmeldung an der Schule einen Ausbildungsvertrag mit einer anerkannten sozialpädagogischen Einrichtung. Schulplatz und Ausbildungsplatz müssen gemeinsam organisiert werden. Die Anmeldung an der Schule erfolgt durch Vorlage des Ausbildungsvertrages und des Meldebogens im Original. PiA-Standorte im Saarland: Fachschulen in Saarbrücken, Saarlouis und St. Wendel.

Impuls als Ausbildungsbetrieb: Für die PiA stellen wir den Praxisplatz – Sie kümmern sich um den passenden Schulplatz. Sprechen Sie uns gerne an.

Quellen: TGSBBZ Saarlouis – Fachschule für Sozialpädagogik / PiA; Landeshauptstadt Saarbrücken – Praxisintegrierte Ausbildung (PIA) https://www.tgsbbz-saarlouis.net/seite/426361/pia.html https://www.saarbruecken.de/rathaus/stadtverwaltung/arbeitgeberin_stadt/ausbildung/erzieher_praktika_ausbildung/praxisintegrierte_ausbildung

Duales Studium

Im Saarland gibt es konkrete duale und berufsintegrierende Studiengänge mit direktem Bezug zur pädagogischen Arbeit in der Kita. Die zentrale Hochschule ist die htw saar in Saarbrücken.

  • Pädagogik der Kindheit (B.A.) – htw saar, berufsintegrierend: Dieser Studiengang ist auf 6 Semester (3 Jahre) angelegt und kann berufsbegleitend absolviert werden. Lehrveranstaltungen finden vierzehntäglich donnerstags (digital), freitags und samstags (Präsenz) statt. Der Abschluss berechtigt zur Berufsbezeichnung Staatlich anerkannte:r Kindheitspädagoge:in. Voraussetzung: Fachhochschulreife oder allgemeine Hochschulreife sowie Nachweis eines mindestens einjährigen Praktikums im Sozial-, Bildungs- oder Gesundheitswesen. Staatlich anerkannte Erzieher:innen erhalten bis zu 58 ECTS-Punkte anerkannt, was die Studiendauer erheblich verkürzen kann.
  • Soziale Arbeit und Pädagogik der Kindheit (B.A.) – htw saar, Vollzeitstudium: Dieser grundständige Studiengang verbindet Soziale Arbeit mit Kindheitspädagogik und schließt mit staatlicher Anerkennung als Sozialarbeiter:in bzw. Sozialpädagoge:in ab. Voraussetzung: Fachhochschulreife oder allgemeine Hochschulreife sowie ein 12-wöchiges Praktikum im Sozial-, Bildungs- oder Gesundheitswesen bis zum Beginn des dritten Semesters.
  • Kindheitspädagogik (B.A.) und Soziale Arbeit (B.A.) – DIPLOMA Hochschule, dual: Seit 2024 werden beide Studiengänge im dualen Format angeboten: 2 Tage Theorie (online oder vor Ort), 3 Tage Praxis beim Träger. Impuls kann hier als Praxispartner auftreten.

Impuls als Praxispartner: Für duale und berufsintegrierende Studiengänge stellen wir den Praxisplatz in einer unserer Einrichtungen. Den Studienplatz organisieren Sie selbst. Sprechen Sie uns gerne an.

Vollzeitstudium: Sie haben ein Vollzeitstudium mit einem anerkannten Abschluss absolviert und möchten als Fachkraft bei Impuls arbeiten? Informationen zu anerkannten Abschlüssen finden Sie auf unserer Seite für pädagogische Fachkräfte: https://www.e-impuls.de/jobs-karriere/paedagogische-fachkraefte-erzieherinnen/

Quellen: htw saar – Pädagogik der Kindheit (B.A.); htw saar – Soziale Arbeit und Pädagogik der Kindheit (B.A.); DIPLOMA Hochschule – Duales Studium https://studieren.htwsaar.de/ https://www.diploma.de/aktuelles/duales-studium-heilpaedagogik-und-inklusive-paedagogik

 

Quereinstieg

Im Saarland gibt es die Ausbildung in Abendform, angeboten am SBBZ Saarbrücken, in zwei Varianten:

  • Berufsbegleitende Ausbildung: 3 Jahre, Unterricht in Abendform, parallel zur Berufstätigkeit in einer sozialpädagogischen Einrichtung.
  • Schulischer Block mit angehängtem Praktikum: 3 Jahre Fachschule + 1.350 Stunden Praktikum.

Zugangsvoraussetzungen: Mindestens MBA + mindestens 2-jährige einschlägige Berufsausbildung oder mindestens 2-jährige einschlägige Berufserfahrung. Zusätzlich ist das Einverständnis des Arbeitgebers zur Aufnahme der Ausbildung erforderlich.

Hinweis: Impuls bietet aktuell keinen strukturierten Quereinstieg an. Wenn Sie sich für einen dieser Wege interessieren, beraten wir Sie gerne individuell.

Quelle: SBBZ Saarbrücken – Aufnahmeantrag und Infoblatt FSP berufsbegleitend (Abendform), Stand April 2025 https://wp.sbbzsb.de/akademie-fuer-erzieher-und-erzieherinnen-fachschule-fuer-sozialpaedagogik

Impuls steht für Partizipation

Werte halten eine Gesellschaft zusammen und das zeigt Impuls.

Ella – Berufspraktikantin, WiKi

Man ist offen für neue Ideen und ich kann diese in die Praxis integrieren.

Julia Mischnik – duale Studentin, Lumiland am Campus

Ich fühle mich hier unglaublich gewertschätzt und ernst genommen.

Katharina – Berufspraktikantin, Die wilden Hummeln

Ich freue mich, den Fachkräften zu helfen.

Thawi – FSJ, Die Mobilen Strolche

Mir gefällt besonders, dass ich Ideen einbringen und umsetzen kann.

Charlotta – duale Studentin, Die Mobilen Strolche

Lust, bei Impuls zu arbeiten?

Wenn Sie Teil von Impuls werden, werden Sie Teil von etwas Besonderem. Wir als Arbeitgeber bieten Ihnen unzählige Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Auf Sie wartet ein offenes Team, das sich untereinander respektiert, wertschätzt und stärkt. Wenn Ihnen dies zusagt, schauen Sie, welche freie Stellen in unseren Kitas aktuell zu besetzen sind. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. 

Zwei kleine Bilder, Erzieherin mit Kindern im Stuhlkreis und zwei sich haltende Kinderhände
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Kai Viakofsky


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