Belegplatz-Kita Meine Villa in Saarbrücken überzeugt mit zukunftsweisendem Konzept

 

Mit der Kindertagesstätte Meine Villa in Saarbrücken hat die Impuls Soziales Management GmbH & Co. KG ein Belegplatz-Konzept umgesetzt, das sich erfolgreich etabliert hat. Wenn dort in einer charmanten Jugendstilvilla die Kinder spielen, lernen und entdecken, profitieren nicht nur sie davon, sondern auch ihre Eltern und deren Arbeitgeber, die in eine betriebliche Kinderbetreuung investieren. Denn ein solches Angebot trägt zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei, die der Grundpfeiler einer zeitgemäßen lebensphasenorientierten Arbeitskultur ist. Das Modell lässt sich auf andere Standorte übertragen. 

Im Gegensatz zu einer Betriebs-Kita, bei der ein Unternehmen in Kooperation mit einem Träger ein vollumfängliches Betreuungsangebot in Firmenhand realisiert, können Betriebe in einer Belegplatz-Kita einzelne Plätze für ihre Mitarbeitenden einkaufen. Sie zahlen dann einen festen monatlichen Beitrag. Auf diese Weise bleibt der finanzielle Aufwand überschaubar und die Verantwortung allein beim Kita-Träger. Bereits seit August 2014 betreibt Impuls Soziales Management die Kindertagesstätte Meine Villa in Saarbrücken nach diesem Konzept. Sie bietet in vier Gruppen 72 Plätze, darunter bis zu 22 für die U3-Betreuung von Kindern ab einem Alter von sechs Monaten. Die Hälfte der Plätze sind reine Belegplätze. Hauptnutzer und ursprünglicher Initiator der Kita ist der örtlich ansässige Energieversorger VSE AG. Darüber hinaus nehmen Anwaltskanzleien, Arztpraxen, Gastronomen oder das Max-Planck-Institut die Belegplätze in Anspruch. Die weiteren Plätze werden über das reguläre Vergabeverfahren besetzt.

 

Belegplatz-Kitas als personalwirtschaftliches Zukunftsthema

Das Belegplatz-Konzept ist nicht nur aufgrund des geringen finanziellen Aufwands für Unternehmen attraktiv, sondern trägt aktiv zur Bildung einer attraktiven Arbeitgebermarke bei. Das weiß auch Harry Moser, Leiter der Unternehmensentwicklung und des Personalbereiches bei der VSE AG. Als sich diese mit der strategischen Weiterentwicklung ihrer Personalpolitik beschäftigte, zeigte eine Bedarfsabfrage, dass Angebote zur Kinderbetreuung ein Zukunftsthema sein müssen: „Die Förderung einer familien- und lebensphasengerechten Arbeitskultur wird mittlerweile nicht mehr nur von Mitarbeitenden erwartet, sondern wandelt sich mehr und mehr zu einer wichtigen Facette der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen“, so Harry Moser. „Das Angebot von Kinderbetreuungsmöglichkeiten wie die Belegplatz-Kita ist dabei in der Praxis eine der hilfreichsten Maßnahmen für die Mitarbeitenden in der entsprechenden Lebensphase und erleichtert ihren Familienalltag damit erheblich.“

 

Lange Öffnungszeiten, hohe pädagogische Qualität

Dazu tragen auch die Öffnungszeiten von 7:30 bis 17:30 Uhr bei, wobei eine Betreuungszeit von maximal acht Stunden am Tag zum Wohle der Kinder gewünscht ist. Zudem hat die Belegplatz-Kita in Saarbrücken im Jahr lediglich elf Schließtage und mit Ausnahme der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr keine Ferienschließzeiten. Neben den günstigen Rahmenbedingungen, welche die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern, profitieren Eltern wie Kinder von einer hohen Qualität der pädagogischen Arbeit. Von dieser ist Susanne Detemple, selbstständige Schmuckdesignerin und Mutter zweier Töchter, die die Kindertagesstätte Meine Villa besuchen, überzeugt: „Wir sind begeistert von dem, was Meine Villa den Kindern bietet. Vom Turnraum über das Atelier bis hin zu einer eigenen kleinen Kinderküche – so viel Abwechslung findet man selten.“ Hinzu kommen weitere Angebote, beispielsweise eine trilinguale Betreuung mit Englisch und Französisch als Fremdsprache. Möglich macht das die fachliche Qualifizierung des Kita-Personals, zu dem auch fünf Auszubildende gehören, drei davon absolvieren eine praxisintegrierte Ausbildung.


Vereinbarkeit: Ein Gewinn für Arbeitgeber und Mitarbeitende

Die Beteiligung an einer Belegplatz-Kita ist für Unternehmen unabhängig von ihrer Größe ein optimaler Einstieg in familienunterstützende Angebote. Die Vorteile einer betrieblichen Kinderbetreuung liegen klar auf der Hand: Unterstützen Arbeitgeber ihre Mitarbeitenden bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, macht sie das attraktiv für Fachkräfte. Gleichzeitig lassen sich familienbedingte Fluktuationen, Fehlzeiten sowie die Abwesenheitsdauer während und die Kosten für die Wiedereingliederung nach der Elternzeit reduzieren. Die Eltern dagegen wissen ihre Kinder in besten Händen.

 

Pionierprojekt mit Vorbildcharakter

Dass dieses Modell funktioniert, beweist die Kindertagesstätte Meine Villa: „Wir sind auf keine Werbung angewiesen, um unsere Plätze zu belegen. Unsere Kinder und ihre Eltern fühlen sich bei uns sehr wohl, sodass wir aufgrund von Weiterempfehlungen immer wieder neue Anfragen bekommen“, so Ulrike Schnell, Einrichtungsleitung der Kindertagesstätte Meine Villa. Für den Träger Impuls Soziales Management stellt die Belegplatz-Kita damit ein Best-Practice-Beispiel dar, das sich auf andere Standorte übertragen lässt. Nicht zuletzt seit der Corona-Pandemie und der vermehrten Arbeit im Homeoffice benötigen Unternehmen eventuell keine zentrale Kita mehr. Sie entscheiden sich möglicherweise eher für kleinere Betreuungslösungen oder schließen sich mit anderen Firmen zusammen, was das Auslastungsrisiko senkt und die eigenen Kosten minimiert. So eröffnet eine Belegplatz-Kita nicht zuletzt auch kleineren Betrieben neue Möglichkeiten.

 

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