Mit großen Schritten ins neue Jahr

 

Auch in diesem Jahr lud Impuls Soziales Management seine Führungskräfte zum Neujahrsemfang nach Kassel ein. Zur Veranstaltung im Sandershaus kamen Ende Januar etwa 50 Führungskräfte aus den Kindertagesstätten und der Geschäftsstelle, um gemeinsam das Jahr 2017 Revue passieren zu lassen und einen Blick auf kommende Ziele und Herausforderungen zu werfen.


2017 – unternehmensweit lernen, Haltung zeigen und Digitalisierung anstoßen


Seine Begrüßungsrede eröffnete Hauptgeschäftsführer und Inhaber Alfons Scheitz mit einem Rückblick auf die vergangenen zwölf Monate. Während dieser Zeit haben sich die pädagogischen Fachkräfte intensiv mit dem neuropädagogischen Diskurs auseinandergesetzt – ob bei den Leitungstagen, den drei Regionaltagen oder in den Teamsitzungen: Dieses unternehmensweite Lernprojekt hat das letzte Jahr stark geprägt.

 

Gemeinsam mit einer Projektgruppe und der Geschäftsleitung wurden die „Grundsätze unseres wertegeleiteten Handelns“ entwickelt, um die Haltung des Unternehmens zu zahlreichen gesellschaftlichen Fragestellungen darzustellen. Die Implementierung dieser Grundsätze ist gleichzeitig ein wichtiges Ziel für 2018.


Impuls Soziales Management konnte die kollegiale Beratung weiter ausbauen und mit dem deutschlandweiten Netzwerk der Fio Consult GmbH, einem Unternehmen der Impuls-Gruppe, war die Beratungszeit durch Experten so hoch wie noch nie. Natürlich brachte das Jahr 2017 auch Veränderungen mit sich: Einrichtungen wurden um neue Gruppen erweitert, Führungs- und Steuerungsprozesse angepasst und neue Dienstleistungen wie Elder Care gemeinsam mit Kooperationspartnern angeboten.


Immer mehr Raum im Unternehmen nahmen auch Digitalisierungsprozesse ein, wie beispielweise die Einführung einer digitalen Personalakte oder das Pilotprojekt mit dem digitalen Dokumentationsinstrument Famly in einigen Kindertagesstätten.


2018 – neue Dienstleistungen, stärkere Regionalisierung und weitere Digitalisierung


Viele Herausforderungen hält das neue Jahr für Impuls Soziales Management bereit: Der Beratungsbereich gewinnt noch stärker an Bedeutung und Dienstleistungen wie Eltern- und Pflegeberatung (online, telefonisch oder vor Ort) werden weiter ausgebaut.

 

Die Regionalisierung, die bereits begonnen hat, führen die Projektgruppen ebenso wie den neuropädagogischen Diskurs als partizipative Prozesse fort.


Die Digitalisierung als eine der größten gesellschaftlichen, technologischen und kulturellen Veränderungen dieser Welt und die Fragen, die sich daraus ergeben, werden das Unternehmen weiter intensiv begleiten. In welchem Umfang darf und sollte sich die Technik in der Kindertagesstätte wiederfinden? Wie verändert sich die Sozialisation der Kinder dadurch? Und welche neuen Formen des Lernens entwickeln sich? Aktuell läuft eine Testphase mit einem Programmierroboter für Kinder, der den Führungskräften beim Neujahrsempfang vorgestellt wurde. Dies kann ein Ansatz sein, um Kinder an das Denken in Algorithmen heranzuführen.

 

 

  • Neujahrsempfang im Sandershaus

  • Vorführung des Roboters