Platzbedarfsrechner - Ermitteln Sie jetzt die optimale Betreuungsform für Ihr Unternehmen

 

Sie möchten wissen, ob Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Bedarf an Kinderbetreuung haben und welches Betreuungsmodell für Ihr Unternehmen das Richtige ist? Dann nutzen Sie jetzt kostenlos unseren Platzbedarfsrechner! Nach nur fünf Fragen erhalten Sie eine Empfehlung, welche Modelle der betrieblichen Kinderbetreuung für Ihr Unternehmen in Frage kommen.

 
 

Der Bedarf an Betreuungsplätzen hängt stark von der Größe des Unternehmens und damit der Zahl der Mitarbeiter/innen ab.

Entgegen der gängigen Vermutungen spielt das Geschlecht der Mitarbeiter/innen eine untergeordnete Rolle. Erfahrungen zeigen, dass Väter wie Mütter die betrieblichen Betreuungsplätze gerne in Anspruch nehmen, wenn die Qualität stimmt.

 
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Das Alter der Mitarbeiter/innen ist ein wichtiges Kriterium zur Ermittlung des Betreuungsbedarfes. Wir gehen davon aus, dass sich die Mitarbeiter/innen unter 45 Jahren in einer Lebensphase befinden, in der aktiv Familienplanung betrieben wird.

 
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Innerhalb eines Unternehmens gibt es Unterschiede im Nachfrageverhalten nach Betreuungsplätzen, die mit dem Aufgabenbereich, dem Grad der Qualifizierung und Spezialisierung der Mitarbeiter/innen, Besonderheiten wie Schichtarbeit, dem Familienbild der Eltern etc. zu tun haben. So ist der Betreuungsbedarf beispielsweise im Bereich Forschung und Entwicklung deutlich höher als in Produktion und Logistik.

Zu dem Bereich Produktion, Logistik, Verkauf zählen z.B. Versand, Lager, Materialwirtschaft.

Zu dem Bereich Verwaltung, Vertrieb, Pflege zählen z.B. Personalabteilung, Rechnungswesen, Buchhaltung, Kundenbetreuung, Krankenschwestern, Pflegekräfte.

Zu dem Bereich Entwicklung, Forschung, IT, Management und ärztliche Dienste zählen z.B. auch die Rechtsabteilung, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit, Qualitätssicherung, Ärzte.

 
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Produktion / Logistik / Verkauf
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Verwaltung / Vertrieb / Pflege
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Entwicklung / Forschung / IT / Management / ärztliche Dienste
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Der Einzugsbereich der Mitarbeiter/innen ist in zweierlei Hinsicht ein Indiz zur Ermittlung des Betreuungsbedarfes. Erstens ist auf die Wegezeiten zu achten; Erfahrungen zeigen, dass die Mitarbeiter/innen mit einer Fahrtzeit von mehr als 45 Minuten zum Arbeitsplatz ihr Kind lieber wohnortnah betreuen lassen. Dies gilt insbesondere für Kinder zwischen drei und sechs Jahren, die dann bereits Kontakt zu Kindern aus dem Wohnort haben sollen, mit denen sie evtl. später zur Schule gehen. Zweitens spielt die Bedarfsdeckung im Einzugsbereich eine Rolle. Je höher die Bedarfsdeckung in den Gemeinden um den Unternehmensstandort, desto geringer ist der Bedarf an betrieblichen Betreuungsplätzen. Dieses Kriterium kann in der Berechnung jedoch nicht berücksichtigt werden, da die Bedarfsdeckung nicht für alle Städte und Gemeinden hinterlegt werden kann.

 
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Je nachdem ob eine regelmäßige oder unregelmäßige Betreuung gewünscht wird, ergeben sich unterschiedliche Betreuungsmodelle.

Zu den regelmäßigen Betreuungsformen zählen die eigene Betriebskindertagesstätte, die Mini-Krippe und die Belegplätze.

Zu den Betreuungsmöglichkeiten für Notfälle zählen z.B. die „Flying Nannies“.

Für die Ferien bietet Impuls Soziales Management eine Ferienbetreuung an.

 
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